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Vorsorge – eine Sorge weniger.

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Diesen Satz finden Sie auf nahezu jedem Werbeprospekt der Bestatter und Versicherungen.
Doch stimmt er? Warum also vorsorgen?

Schließlich hat früher auch niemand sich um „das danach“ gekümmert. Für die Überlebenden einer Horde oder später einer Großfamilie war es selbstverständlich, den Verstorbenen eine letzte Ruhestätte zu bereiten.
Wie diese aussah und mit welcher Zeremonie man dort „gebettet“ wurde, das hat sich im Laufe der Evolution gewandelt. Die Ansprüche stiegen, ein „ordentliches“ Grab gehörte zum guten Ton, mittlerweile ist es gesetzlich vorgeschrieben. In Deutschland jedenfalls.

Horden im geschichtlichen Sinne gibt es hierzulande kaum noch, Großfamilien mit mehreren Generationen unter einem Dach haben Seltenheitswert. Das Individuum erkennt sich selbst, das Ich vorm Wir wird gefördert und der alltägliche Egoismus ist so selbstverständlich, dass man ihn weder infrage stellt noch überhaupt bemerkt. Es ist eben so!

Irgendwann wird sich diese zwanghafte Entwicklung vielleicht wieder umdrehen und wir besinnen uns auf das verlorengegangene Schwarmverhalten. Damit kommen – oder besser schwimmen – nicht nur die Fische im Wasser gut voran. Stünde uns auch gut zu Gesicht, nicht nur in Anbetracht von viel zu viel Autos auf viel zu wenig gut ausgebauten Straßenkilometern.

Zurück zum Ende unserer Tage.
Es ist also immer seltener wirklich jemand da, der mich würdevoll in die Erde, ins Wasser oder auch in den Himmmel bringt. Do it myself!
Die zertifizierten Bestattungsunternehmen in Deutschland bieten hier – meist gemeinsam mit einer Versicherungsgruppe – ein umfangreiches Portfolio an Möglichkeiten, damit auch wirklich nichts ungeklärt bleibt. „Vorsorge – eine Sorge weniger“ ist nicht nur ein geflügelter Spruch, es fühlt sich auch beruhigter an.
Das wohl beste Argument, finanziell vorzusorgen, liegt in der hiesigen Gesetzgebung: Die persönliche, finanzielle Vorsorge bei einer Treuhandgesellschaft ist für den Staat tabu! Weder Sozial-Behörden noch sonstige „HartzIV-Jäger“ dürfen auf dieses finanzielle Polster zurückgreifen. Während „mein Haus, mein Boot, mein Pferd“ im Falle des Falles für den Unterhalt veräußert werden muss, ist die Treuhand-Vorsorge eine „sichere Bank“.

Sie möchten mehr darüber wissen? Sie wollen es ganz genau und schwarz auf weiß in der Hand haben? – Gern.
Kommen Sie persönlich in eine unserer Geschäftsstellen oder melden Sie sich telefonisch, per Post oder e-mail. Wir sind für Sie da.

In der memora-Filiale in Leipzig-Grünau bieten wir Ihnen darüber hinaus in einem Pilotprojekt, zunächst befristet bis 30. Juni 2013, einen weitergehenden Service.
Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen eine maßgeschneiderte persönliche Vorsorge. Dazu gehören auf Wunsch ein Porträtfoto und weitere individuelle Festlegungen für die „Zeit danach“.
Neben der selbstverständlichen Ausführung auf Papier im Vorsorgeordner und dem Vorsorgeausweis der Bestattungs-Treuhand erhalten Sie einen USB-Stick mit allen Unterlagen als PDF, dem Foto und den eventuell später zu spielenden Musikstücken (PGP-verschlüsselt). Erstellen wir einen Lebensfilm oder eine Bildershow, ein Audio- oder ein Video-Interview, findet dies ebenfalls darauf Platz.
Und – wie selbstverständlich – haben Sie die Möglichkeit, eigene Dokumente zu ergänzen (Patientenverfügungen, Testament, sonstige Festlegungen…)
Interessiert? – Dann kommen Sie auf eine Tasse Kaffee in die Plovdiver Straße 34 in Leipzig und wir besprechen das Weitere.
Den Stick erhalten Sie gegen eine Schutzgebühr von 10€, die Ihnen bei Abschluss einer kostenpflichtigen Vorsorgevereinbarung wieder erstattet werden.

Versichern Sie „Ihr Haus, Ihr Auto, Ihr Pferd“ – eine Versicherung, die Sie hoffentlich nie in Anspruch nehmen müssen.
Schließen Sie aber eine Vorsorge ab, können Sie schon jetzt davon ausgehen, dass Sie diese benötigen. Ihre Familie wird es Ihnen danken.
Sicher ist sicher. Vorsorge ebenfalls!
(c)casus.2013

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